Aktuelle Pressemitteilungen Foto: A. Zelck / DRKS
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„So bald es hell ist, fahren wir eigentlich immer“ - 10 Jahre Seniorenmobil Westernhausen

 

„Dank dem Seniorenmobil selbstständig bleiben im Alter“ – DRK-Ortsverein feiert Jubiläum im Dorfgemeinschaftshaus Haus am Sternbach mit gemütlichem Beisammensein und Kasperle-Theater

 

Senioren in Westernhausen: „Ohne das Seniorenmobil wäre unsere Mobilität und Selbstständigkeit stark eingeschränkt“

 

Seit 10 Jahren sind Senioren in Westernhausen auch im höheren Alter mobil und können beruhigt Arzttermine vereinbaren oder den Gottesdienst besuchen, dank ihrem Westernhausener Seniorenmobil. Die Idee hierzu entstand im Januar 2008. Damals begann auch die Planung für das mittlerweile 10 Jahre existierende, sehr erfolgreiche Seniorenmobil. Das vom DRK Ortsverein Westernhausen komplett in Eigenverantwortung betriebene Seniorenmobil garantiert älteren Menschen in der Gemeinde Westernhausen nicht nur Mobilität, sondern auch Teilnahme am Gemeindeleben. Ein Anruf genügt und Senioren über 60 Jahren können Mitglied beim DRK Ortsverein Westernhausen werden und so den Fahrdienst nutzen. Der Ortsverein bietet außerdem den Mitgliedern aus den Ortschaften Marlach, Sindeldorf und Winzenhofen die Möglichkeit, das Westernhäuser Seniorenmobil zu nutzen. Als DRK-Mitglied kann man also jederzeit von Montag bis Freitag sowie eingeschränkt an Wochenenden das Seniorenmobil rufen und sich im Umkreis von 25 Kilometer fahren lassen. So sind auch Fahrten nach Bad Mergentheim, Forchtenberg, ;Künzelsau, Öhringen und Krautheim möglich. Der Service des DRK-Ortsvereins Westernhausen, dem Betreiber des Seniorenmobils, ermöglicht den Senioren ihr soziales Leben zu pflegen, außerdem ist man behilflich bei der Terminabsprache mit Ärzten und anderen Institutionen.

 

Die Mitglieder des Ortsvereins Westernhausen hatten 2008 hatte in einem Zeitungsartikel über das Seniorenmobil in der evangelischen Kirchengemeinde Kupferzell gelesen. Der Ortsverein nahm Kontakt zur Kupferzeller Kirchengemeinde und den Organisatoren auf und holte sich Rat zur Umsetzung. Innerhalb weniger Monate wurde das Seniorenmobil ins Leben gerufen. Am 1. Juli 2009 wurde gestartet, bereits am 2. Juli gab es die erste Fahrt mit dem eigens angeschafften Mercedes A-Klasse Fahrzeug. Es ging nach Krautheim zum Arzt, zuvor hatte Pater Joseph das Fahrzeug gesegnet. Fahrten im Umkreis von 25 Kilometer konnten für Senioren angeboten werden. Einkaufen, Arzt, Seniorennachmittage – jede notwendige Fahrt wird angeboten. „Sobald es hell ist, fahren wir immer“, erzählt Carolin Ohrnberger lachend, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Westernhausen. Die Finanzierung gelingt auch durch Eigenleistung des Ortsvereins, dafür ist man ständig aktiv, es finden Altpapiersammlungen statt, werden Nachmittage mit Kaffee und Kuchen organisiert, außerdem sammelt der Ortsverein Spenden von Vereinen, Einzelpersonen und Unternehmen. Doch auch hinsichtlich der Organisation und dem Fahrtenmanagement ist viel Initiative und Engagement nötig, dank den beiden Ehrenamtlichen Hiltrud Retzbach und Gerlinde Betz läuft das reibungslos. Die beiden Damen sind echte Organisationstalente, behalten den Überblick, was nicht immer einfach ist. Hiltrud Retzbach behält in allen Situationen die Nerven, unterstützt die Senioren bei der Terminvereinbarung und managt die Fahrten, würdigt Carolin Ohrnberger den Einsatz. „Ohne Hiltrud Retzbach gäbe es kein Seniorenmobil und es würde auch nicht so gut laufen“. Mit Unterstützung des DRK-Kreisverbandes konnte nach fünf Jahren 2014 ein Citroen Berlingo angeschafft werden, der am 9.September 2014 das erste Mal eingesetzt wurde. Auch dieses Fahrzeug wurde offiziell mit einem Kaffee-Nachmittag eingeweiht und von Pater Joseph gesegnet. Mittlerweile ist das Seniorenmobil mehr als routiniert im Einsatz: 640 Fahrten werden im Jahr übernommen, die jährlichen Benzinkosten belaufen sich auf 1.500 Euro. Hinzu kommen weitere Koste für die Fahrer, für Versicherung, Reifen und Fahrzeuginstandhaltung hinzu. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter leisten 950 Stunden im Jahr, aktuell sind 10 FahrerInnen im Einsatz. „Was würden wir bloß ohne unsere Fahrer machen?“, fragt Carolin Ohrnberger denn auch beim Jubiläum und sendet ein „Großes Dankeschön“ an die Besucher, Initiatoren, Ehrenamtler und den Freundeskreis des Ortsvereins in die Runde. Rund 80 Menschen sind der Einladung des Ortsvereins gefolgt und verbringen einen geselligen Nachmittag mit Kaffee, Kuchen, Würstchen und dem Vortrag sowie dem Kasperle-Theater des Ortsvereins. Auch DRK-Kreisverbands-Geschäftsführer Bernd Thierer ist vor Ort und betont, dass das Seniorenmobil ein Beispiel dafür sei, wie das DRK bedeutsame Aufgaben für einzelne Lebenssituationen übernehme und dies nur durch die gemeinsame Anstrengung von Mitarbeitern und Ehrenamtlichen leisten könne. Die Anschubfinanzierung übernahm vor zehn Jahren der DRK Ortsverein und ging 1-2 Jahre in Vorleistung und stemmt diesen gewaltigen Service kontinuierlich. Ohne Spenden sei dies aber nicht machbar. Bernd Thierer betonte, wie innovativ, kreativ und engagiert der Ortsverein Westernhausen dieses einzigartige Projekt trage, bei einer Problematik, die landauf, landab nicht gelöst ist: Nämlich Senioren im ländlichen Raum Mobilität und Teilhabe am Gemeindeleben zu ermöglichen. Die Westernhausener, so Thierer, ermöglichen dies pragmatisch und praktikabel umgesetzt. Mit großer Tatkraft würden gemeinsam Aufgaben geschultert. „Mut, Ideen, Tatkraft, Durchhaltevermögen, dafür möchte ich Ihnen danken und meine Wertschätzung zeigen.“ 

 

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20 Jahre Jubiläum der DRK Demenz-Betreuungsgruppen des DRK-Kreisverbandes Hohenlohe

Damals Pionierarbeit – heute eine feste Institution für an Demenz erkrankten Menschen: 20 Jahre Jubiläum der DRK Demenz-Betreuungsgruppen des DRK-Kreisverbandes Hohenlohe

 

Die Feier des 20-jährigen Jubiläums der Betreuungsgruppen im September fand großen Anklang mit weit über 100 Besuchern. Das Jubiläum der Betreuungsgruppen hatte die Herzen bewegt. „Einander offen begegnen“ war das Motto der Feier und des Welt-Alzheimer-Tages. Sich offen begegnen ist auch das Motto der seit 20 Jahren existierenden Betreuungsgruppen der für an Demenz erkrankten Menschen im Hohenlohekreis. Der DRK Kreisverband Hohenlohe und speziell Ulrich Hald, Leiter der sozialen Dienste, und Waltraud Dirnberger, ehemalige Leiterin der Seniorenarbeit, hatten vor 20 Jahren in Pionierarbeit mit viel persönlicher Initiative und hoher Einsatzbereitschaft sich diesem damals nicht existenten Themenfeld gewidmet und seither für viel Entlastung der Angehörigen gesorgt. Vor 20 Jahren war Demenz und Alzheimer kein Thema - es war ein Tabu. Man sprach nicht darüber, höchstens galt jemand als „verkalkt“. Ulrich Hald und Waltraud Dirnberger initiierten und informierten, gaben dem Thema Demenz nicht nur Aufmerksamkeit sondern auch ein Forum, leisteten Aufbauarbeit, gründeten die Betreuungsgruppen, organisierten eine Tagespflege und bauten so in Hohenlohe die Demenzarbeit auf. Dies in einer Zeit, in der die Krankheit noch lange nicht erkannt war und in der man auch nicht die Verbreitung kannte. Gemeinsam wurde entschieden, dieses Angebot holen wir nach Hohenlohe, organisieren es als niederschwelliges Angebot mit ehrenamtlichen Mitarbeitern. Hald und Dirnberger blieben am Ball, bauten die Öffentlichkeitsarbeit aus, informierten, holten die Ärzteschaft mit ins Boot, brachten die Krankheit in das Bewusstsein der Menschen, bauten eine Schulungsreihe auf, informierten Angehörige.  Viel Arbeit war das mit unglaublichen Ergebnis: Mittlerweile gilt der DRK Kreisverband als Experte in Sachen Demenz. Auf drei Säulen aufbauend gibt es Aufklärung, Schulung und Beratung über Krankheit und Leistungen der Pflegeversicherung, Betreuungsangebote und Austausch für Angehörige sowie allgemeine Informationen. Angehörige erhalten dringend benötigte Unterstützung. Ein sichtlich bewegter Ulrich Hald wagte bei der Feier ein Eigen-Lob: „Ich bin stolz auf das was wir geleistet haben, es war eine riesige Herausforderung, wir haben Pionierarbeit geleistet. Ich bin dankbar und voll des Lobes für die Vielzahl der engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie unserer hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ohne Sie ist und wäre das alles nicht möglich. Ich könnte mir das DRK ohne diese Angebote nicht mehr vorstellen.“  Auch Waltraud Dirnberger zeigte sich emotional und dankte allen Ehrenamtlichen. „Das war mir eine echte Herzensangelegenheit, wir sind keine Aufbewahrungsgesellschaft hier!“ 


„Sie sind gut wie Sie sind“ – DRK-Landesverband dankt für hervorragende Arbeit im Kreisverband

 
Ein runder Abend für das DRK in Hohenlohe – die Kreisversammlung DRK in Pfedelbach 2019!
Präsident Dr. Neth im Amt bestätigt, langjährig Aktive geehrt und ein bewegender Vortrag des DRK über die humanitäre Hilfe in Syrien
 

1986 kam man das letzte Mal zu einer Kreisversammlung in Pfedelbach zusammen, 33 Jahre später lädt der DRK-Kreisverband Hohenlohe wieder ein nach Pfedelbach, dieses Mal in die Nobelgusch-Halle. Neben den zahlreich erschienenen Delegierten zur Kreisversammlung, folgten auch die Vertreter der Politik, Mitglieder des Jugendrotkreuzes und ein großer Teil der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen der Einladung. Zusätzlich zu vielen Aktiven aus den Ortsvereinen kamen auch das THW, die Feuerwehr und zahlreiche Ehrengäste.

DRK-Kreisverbands-Präsident und Landrat Dr. Matthias Neth würdigte alle Anwesenden und Vertreter der Blaulicht-Organisationen und das THW mit den Worten: „Ohne Sie könnte in unserer Gesellschaft nicht so viel so gut laufen, sie sind der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält.“ Axel Strunk, Schatzmeister des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg, bedankte sich für die hervorragende Arbeit, die dem Kreisverband trotz knapper Ressource durch eine gute Verzahnung von ehren- und hauptamtlichen Tätigen gelingt. Er erwähnte zudem die gute Eigenkapitalquote und hob die professionelle Arbeit hervor, „sie können wirtschaften, aus der Sicht des Landesverbandes handelt es sich hier um einen der führenden Kreisverbände in Baden-Württemberg. Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen ohne die wir beim DRK unsere wichtige gesellschaftliche Aufgabe nicht leisten können.“ „Sie sind gut wie sie sind“, war indes auch Strunks Resümee. Präsident Dr. Neth sprach über den Wechsel in der Geschäftsführung im Juli 2017 und die Neubesetzung der Stelle des Kreisgeschäftsführers durch Bernd Thierer. Die seitdem auftretenden Herausforderungen seien durch Bernd Thierer erfolgreich bewältigt worden. Die Zäsur auf dieser Position sei nur ein besonders sichtbarer Teil des personellen Umbruchs, den der Kreisverband an anderen Stellen aktuell und in den kommenden Jahren zu meistern hat.

Dr. Neth gab der Arbeit von Bernd Thierer eine gute Note – zwar leide der Kreisverband unter dem Fachkräftemangel und dem speziell im Rettungsdienst und in der Pflege leergefegtem Arbeitsmarkt. Durch innovative Lösungen reagiert der Kreisverband aber adäquat auf die Herausforderungen. Allerortens mache die Besetzung von Stellen im Rettungsdienst, in der Notfallrettung und in der Pflege Probleme und Sorgen. Die Arbeit sei oft nur durch Überstunden zu leisten und die Mitarbeiter des Kreisverbands meistern dies mit Bravour. Um die Leistungen in Haupt- und Ehrenamt verstärkt anzuerkennen, wurde im Jahr 2018 das Mitarbeiter- und Helferfest in Gaisbach ins Leben gerufen. Das Sommerfest findet im Innenhof des Rotkreuzzentrums statt und bietet einen ungezwungenen Rahmen zum besseren Kennenlernen und eine Plattform zur Würdigung langjähriger verdienter Mitarbeiter/Helfer. Ein weiterer Meilenstein hierbei war die Renovierung der ehemaligen Hausmeisterwohnung und Umgestaltung zum Kreisbereitschaftsheim.

Weiterhin berichtete Dr. Neth über bewältige Herausforderungen: Das Rote Kreuz ist selbstverständlich gemeinnützig tätig, trotzdem können durch die Wahrnehmung bestimmter Aufgabenfelder steuerliche Pflichten begründet sein. Eine Neubewertung dieser im Detail oft schwierigen Frage führte in den letzten Jahren zu größeren wirtschaftlichen Belastungen und zur Umsetzung der empfohlenen Korrektur im Jahr 2017. Die finanziellen Auswirkungen zeigen sich deutlich in den Jahresabschlüssen 2017 und 2018. An der grundsätzlich gesicherten finanziellen Lage des Kreisverbandes hat dies aber nichts verändert.
Der Kreisverband steht strukturell gesund da, um nun weitere organisatorische und finanzielle Herausforderung wie die Sanierung der Gebäude hinsichtlich des Brandschutzes anzugehen.

Weiterhin hob Dr. Neth die gute Arbeit der kleinen aber sehr wichtigen Abteilung Rechnungswesen hervor. Die unverändert größte und die von der Bevölkerung im Landkreis am meisten wahrgenommene Abteilung ist, so Dr. Neth, die Abteilung Rettungsdienst. Hierzu gehört die ILS (Integrierte Leitstelle), die Notfallrettung und der Krankentransport. Im Organigramm gab es hier Veränderungen. Dem Rettungsdienstleiter, Jens Müller, wurde ergänzend die Funktion des stellvertretenden Kreisgeschäftsführers übertragen, zusätzlich die Position einer stellvertretenden Rettungsdienstleitung geschaffen und die genauen Aufgaben einer stellvertretenden Wachenleitung definiert. Eine klare Vertretungsregelung schafft Sicherheit für die Mitarbeiter (Dienstbetrieb 24/365) und entlastet die Führungskräfte. Die gute Struktur und hohe Qualität zeigen sich auch in der im Jahr 2019 erstmalig nach der neuen und anspruchsvollen ISO 9001:2015 erfolgten Zertifizierung des Rettungsdienstes.

Der Präsident resümierte, „mit einem kleinen Personalstamm leistet unser DRK Kreisverband hervorragende Arbeit.“ Er sprach allen Mitarbeitern und der Geschäftsleitung seinen Dank aus. Der Personalmangel werde gut gemanagt und die strukturellen Veränderungen hätten zahlreiche positive Effekte gehabt. Durch mittlerweile 12 Auszubildende im Rettungsdienst arbeitet der Kreisverband aktiv durch proaktive Ausbildung gegen den Personalmangel an.

Ein weiteres intensiv angegangenes Thema sei die Verbesserung der Hilfsfrist. Zur Verbesserung der Hilfsfrist im Landkreis Hohenlohe appellierte er an die anwesenden Landtagsabgeordneten die Besonderheiten eines kleinen Flächenlandkreises stärker in der Diskussion im Landtag zu berücksichtigen.

Ein weiteres positives Thema des Abends war die Arbeit der Abteilung soziale Dienste und deren Jubiläen, das 20-jährige Jubiläum der Demenz-Betreuungsgruppen, die Familienbildung und der Kleiderläden. Auch hier spüre man den Fachkräftemangel, mit dem hochmotivierten Einsatz unser vielen Ehrenamtlichen werde versucht, gegenzusteuern.
Patrick Braun, Kreisbereitschaftsleiter, zeigte anhand der geleisteten Arbeitsstunden der Ehrenamtlichen die große Einsatzbereitschaft von allen DRK-lern. „Beim DRK Hohenlohe wird um die Wette geholfen“. Teilnahmen an DRK Wettbewerben seien in den letzten Jahren erfolgreich gewesen, unter anderem auch die Teilnahme an Bundeswettbewerben. Oliver Gassner, Kreisjugendleiter des Kreisverbandes, hatte ebenfalls nur Gutes zu berichten. Das JRK wachse, durch den konsequenten Ausbau der Schulsanitätsdienstes würde auch der Nachwuchs für den Notfall geschult. Zudem sei der JRK sehr sparsam und bleibe bewusst unter den Haushaltsmitteln. Die Teilnahme an Wettbewerben sei 2017 und 2018 erfolgreich gewesen, beim Bundeswettbewerb in Hamburg hat man den 11. Platz errungen.

Präsident Dr. Neth nannte weitere anstehende Themen wie die Digitalisierung, den grundsätzlichen Fachkräftemangel, die Entwicklung neuer Geschäftsfelder wie das Integrationsmanagement. Im Anschluss an die Neuwahl des Präsidiums folgte ein bewegender Vortrag von Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit des DRK-GS mit eindrucksvollen Bildern zur humanitären Arbeit des DRK in Syrien. Johnen betonte die Herausforderung vor der das DRK stünde – die Rotkreuzarbeit in Syrien. Der Konflikt dort sei im 9. Jahr und die Arbeit vor Ort würde größtenteils von Ehrenamtlichen geleistet, um zumindest die Grundbedürfnisse zu stillen.

Den Abschluss des Abends bildeten die Ehrungen von langjährigen Mitgliedern für 25 Jahre, 50 Jahre, 60 Jahre bis hin zu der stattlichen Anzahl von 70 Jahren Mitgliedschaft. Zum Ende der Kreisversammlung erfolgte die Verleihung der Henry-Dunant-Medaille in Silber und Gold für herausragenden Einsatz und Leistungen im Kreisverband.

 

 

 

 

 

DRK - Tag der Läden 2019

Vormerken: Schöner, bunter, nachhaltiger!

Schnäppchen, Rabatte und Secondhand-Chic für alle am 26. September 2019 in den DRK Kleiderläden - auch in Hohenlohe!


Es gibt sie! Die richtige Kleidung gegen Konsumzwang, Umweltsünden und Wegwerf-Mentalität. Und sogar für jedes Wetter, ohne dabei auf die richtigen Klimaziele verzichten zu müssen: Mode von Mensch zu Mensch. 

Am Tag der Läden des Roten Kreuzes – am 26. September 2019.


Die Kleiderläden sind Fundgruben für kostenbewusste Menschen und Schnäppchenjäger, aber auch für echte Individualisten in Sachen Mode.


Vielleicht wartet ja schon ein ganz spezielles und handgeprüftes Einzelstück darauf, als Ihre Entdeckung in neuem Glanz zu erstrahlen. In unseren Kleiderläden in Öhringen und Künzelsau wählen Sie als Kundinnen und Kunde selber aus, was Sie einkaufen. Und das in hoher Qualität und zu sehr attraktiven Preisen. Die Angebote können dabei regional unterschiedlich sein, so dass sich ein Besuch immer lohnt.
Am 26. September sind zahlreiche Rabatte und Sonderpreis-Aktionen geplant.


Unsere DRK-Kleiderläden bieten attraktive und preiswerte Einkaufsmöglichkeiten für alle, die sich für handgeprüfte und allergenfreie Secondhand-Bekleidung interessieren. Ein Nachweis der Bedürftigkeit wird bei uns nicht verlangt, da alle Kundinnen und Kunden herzlich willkommen sind.


DRK-Kleiderladen

Komburgstraße 8

74653 Künzelsau

Öffnungszeiten:

Dienstag 09:00 - 12:00Uhr und 15:00- 18:00Uhr

Mittwoch 09:00 - 12:00 Uhr

Donnerstag 09:00-12:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr

Freitag 09:00 - 12:00 Uhr


DRK-Kleiderladen

Sudetenstraße 5

74613 Öhringen

Öffnungszeiten:

Montag 09:00 - 12:00 Uhr

Dienstag 09:00 - 12:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr

Donnerstag 09:00 - 12:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr

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